Kinderhände auf Tastatur

In Aktion mit Actionbound

Neue Apps wie Actionbound locken Jugendliche ins Freie

Medien machen mobil

Medien sind gleichzusetzen mit faulem, passiven Abhängen vor dem Bildschirm? Weit gefehlt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones haben viele Jugendliche auf Schritt und Tritt das Internet in ihrer Hosentasche. Und damit die Möglichkeit, unterwegs und in Aktion Medien und das Internet zu nutzen - und das tun sie auch. Ein Beispiel hierfür wäre der Erfolg von Instagram: ein Foto, schnell mit dem Smartphone geschossen, ebenso schnell bearbeitet, sofort geteilt und geliked. Und es gibt noch viele weitere Apps, bei denen Aktivität, Mobilität und Kreativität eine zentrale Rolle spielen.

 

Wer ist eigentlich dieser Actionbound?

Herausragend ist hier Actionbound, eine App, mit der mittels Smartphone spannende und lehrreiche Handy-Rallyes gespielt werden können. Man kann eigene Routen, sog. Bounds, erstellen und sie mit Fragen und Aufgaben versehen. Hierdurch ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, angefangen bei einer Schnitzeljagd über themenbezogene Rallyes bis hin zur Stadtführung.

Da man die Dauer der Bounds frei bestimmen kann, lässt sich die App sowohl für kürzere Aktionen als auch für längere Projekte einsetzen. Wenn man sich für die öffentliche Sichtbarkeit entscheidet, dann kann der Bound von weiteren Personen gespielt werden.

Bild eines in der Hand getragenen Smartphones im Wald, auf dem ein Ausschnitt der App "Actionbound" zu sehen ist.

Ein Projekt mit Actionbound regt zu einer sicheren, aktiven Nutzung von Medien an und soll die Freude an Bewegung fördern. Bezieht man ein Thema ein wie beispielsweise den Stadtteil, setzen sich die Teilnehmer mit ihrer Umgebung auseinander und erweitern ihr Wissen.